Rückblicke:

 

2017

Sonntag, 29. Oktober 2017 bis Sonntag 05. November 2017

Strickurlaub in Schliersee im Haus Seegarten

 

4 Frauen, die stricken wollten, 1 Mutter mit Hund Jacky –  und Bieni natürlich -, fanden sich in Schliersee bei Rita und René Baart im Haus Seegarten ein zum Strickurlaub.

Anfang mit kleinen Hindernissen: Durch den Sturm am Sonntag, 29. Oktober, konnte eine Teilnehmerin aus Berlin nicht anreisen, weil kein Zug ging. Sie kam dann erst am Montag.

Alle anderen fanden sich sonntagsnachmittags ein, es gab einen Begrüßungskaffee. Gleich wurde darüber gesprochen, was gestrickt werden soll, die Wolle ausgepackt und gesprochen.

Abends ging es zum Schnapperwirt. Nach einem zünftigen Abendessen haben wir dann gleich wieder gestrickt.

Im Gegensatz zum letzten Jahr waren die Outdoor-Aktivitäten nicht so gefragt, dementsprechend wurde ausgiebiger gestrickt. Zwei der Frauen haben eine Whisky-Destillerie besichtigt. Eine war lange in der Vital-Welt in Schliersee. Jede konnte natürlich ihren Neigungen nachgehen. Ich z. B. bin jeden Morgen als Erstes mit Bieni raus. Ich liebe die Morgenstimmung am See. Aber es gab  einen gemeinsamen gemütlichen Spaziergang rund um den Schliersee mit Einkehr im „Milchhäusle“, einen Besuch auf der Schliersbergalm, kleinere Spaziergänge und als Highlight dann am Samstag, den 04.11. die Leonhardi-Fahrt in Hundham mit wunderschön geschmückten Pferden, geputzten Kutschen, Trachtenvereinen, stolzen Reiterinnen und Reitern. Ein Riesenspektakel.

Während ich dem Gottesdienst beiwohnen wollte, fuhren die anderen Frauen an den Spitzingsee zu einem Spaziergang und einem gemütlichen Kaffee. Danach wurde wieder gestrickt.

 

Der Aufbruch am Sonntagmorgen fand dann recht früh statt, weil wegen der dann in Schliersee stattfindenden Leonhardi-Fahrt die Ortsdurchfahrt ab 9 Uhr gesperrt war und alle vorher abreisen wollten.

 

Ich konnte mich nicht entschließen und bin noch bis Dienstag geblieben. Das war auch schön.

 

Eine sehr aufwändige Strickjacke und auch eine andere Jacke sind nicht fertig geworden. Dafür wurden zwischendurch Mützen gestrickt, Patchworktechnik erklärt.

Wir haben alle gesehen, wie schön man mit Maschenstichen Strickteile „unsichtbar“ zusammenfügen kann. Leider habe ich den Cowl dann nicht mehr fotografiert.

Ein Pullover wurde angefangen, wieder verworfen, aufgetrennt und neu begonnen.

Alles aber sehr entspannt.

Hier einige Eindrücke:

 

Das Haus, der See und die Umgebung:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Frauen:


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

René und Lydia

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein Schnäpschen am Abend nach dem Motto:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Was fertig gestrickt wurde:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Leonhardi-Fahrten:

René und Rita bzw. René und Kathy Baart


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Andere:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Information zu Leonhardi:

In Schliersee gab es ein kleines Informationsheft.

Darin stand:

Bäuerliches Leben, das war seit jeher ein Leben mit den Jahreszeiten, ein Leben in Abhängigkeit von der Natur. Eine Versicherung gegen zu viel oder zu wenig Regen, gegen Hagel oder auch Viehkrankheiten hat es nicht gegeben. Im katholischen Bayern hat man eben zu den Heiligen gebetet, den Fürsprechern im Himmel, damit sie helfen und die Not abwenden. der berühmteste bayerische Bauernheilige ist der heilige Leonhard; sein Festtag ist der 6. November. So tief war die Verehrung einst, dass ihn die Leute gar den „bayerischen Herrgott“ genannt haben. Und bis heute ist ihm einer der ältesten Bräuche des Landes gewidmet: der Leonhardi-Ritt, der auch bei uns im Urlaubsdreieck  gepflegt wird. Sie können die feierlichen Umzüge jedes Jahr Anfang November in Hundham und in Schliersee miterleben. Die Ziele dieser herbstlichen Trachtenwallfahrten im Urlaubsdreieck sind die Leonhardikapelle in Hundham und die Leonhardikapelle in Fischhausen, zwei jahrhundertealte Orte der Leonhardiverehrung. Hier versammelt man sich nach dem Umzug zum Gottesdienst und zur Pferdesegnung. der heilige Leonhard gilt als Beschützer des Viehs und als Patron von Ross und Reiter. Deshalb sattelt man die herrlichen Rösser, schmückt die Wagen und zieht die prächtige Tracht an, um im Festzug seinen Segen zu erbitten. Im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit stehen die Pferde, und die gibt es im Miesbacher Oberland noch immer, auch wenn kein Bauer mehr sein Fuhrwerk mit „echten“ Pferdestärken durch die Landschaft zieht. Man hält die edlen Tiere aus einer alten Tradition heraus. Aus einer Tradition, die auch von Wohlstand und Stolz erzählt, denn ein armer Mann konnte sich kein Pferd leisten, weder für die Arbeit – als Zugtiere waren stärker und weniger anfällig für Krankheiten – und schon gar nicht zum Reiten.

 

Die Leonhardi-Ritte sind ein besonders würdiger Brauch es alten Bayern.

 

 

 

 

Beim Abschiednehmen Foto mit Rita

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Liebe Rita, lieber René, nochmals vielen Dank für alles.

Vor allem auch liebe Rita für die liebevollen, köstlichen Abendvespern, die weit mehr als Vespern waren.

 

Ich komme gern wieder.

 

 

 

Und auch vielen Dank an meine Strickurlauberinnen. Es hat Spaß gemacht mit Euch.

Vielleicht habt Ihr ja auch noch mal Lust auf eine weitere Woche Strickurlaub. Wenn es Euch gefallen hat, empfehlt es einfach weiter!

 

 

 

Samstag, 21. Oktober 2017

Strickworkshop im Freilichtmuseum Vogtsbauernhof in Gutach 

Der Workshop im Freilichtmuseum Vogtsbauernhof (www.vogtsbauernhof.de) am Samstag, 21.10. war super schön. Gleich war eine selbstverständliche, natürliche Stimmung da. Um 10 Uhr ging’s los.

Nachdem wir Wolle ausgesucht, Stränge abgewickelt, Muster ausgesucht hatten, saßen alle über ihren „Crasy Mosaiktücher“-Büchern und probierten sich an den Mustern. Zur Mittagspause war allen im Groben klar, wie es geht. Detailfragen wurden dann nachmittags geklärt. Einen Kaffee gab es auch noch. Um 16 Uhr konnten die Ergebnisse sich sehen lassen – und: Allen war nach Ende des Workshops klar, wie es weitergeht, sodass sie Zuhause weiterstricken können. Ich habe mal wieder vergessen, Fotos zu machen. Bieni war auch mit, lag brav auf ihrem Kissen neben der Bank im Stüble.

So muss denn ein Foto von der Herbststimmung mit Motiv Vogtsbauernhof reichen. Sorry.

Es war einfach nur schön. Vielen Dank an meine Teilnehmerinnen und an den Vogtsbauernhof.

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Sonntag, 24. September 2017

Das Wollfest in Straubenhardt

in der Villa Kling, Straubenhardt-Conweiler

 

Gutes, schönes, ruhiges, warmes Herbstwetter lockte viele Besucherinnen und Besucher an. Auch die innerörtliche Umleitung ließ niemanden abhalten, in die Villa Kling zu kommen.

Das Team der „Flinken Masche“ hatte keine Mühen gescheut, uns Ausstellerinnen und Ausstellern und auch den Besucherinnen und Besuchern den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu machen.

Die Kürbissuppe war wie immer lecker, Kuchen und Kaffee sowieso.

 

Als Willkommensgruß für die Ausstellerinnen und Aussteller gab es eine handbeschriftete Kaffeetasse.

Ich habe eine bekommen mit einem wunderbaren Spruch:

Keine Frau ist perfekt, aber die, die strickt, ist verdammt nah dran!

Super! Da kann sich Frau Strickerin wiederfinden, oder?

Vielen Dank dafür. Ich habe sie gleich beim Fest eingeweiht.

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gute Gespräche, interessante Menschen, natürlich auch Wollverkauf.

Aber natürlich auch Kauf.

Ich habe wunderbare handgefertigte Holzknöpfe gekauft, mal schauen, wo ich sie verwende.

Ich konnte aber nicht umhin. Sie sind so schön.

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein Foto meines Verkaufsstandes – er war noch nicht ganz fertig – habe ich gemacht. Am Tag selbst habe ich leider keine Gelegenheit zum Fotografieren gehabt.

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kerstin Esch (Sie erinnern sich, sie hat bei unserem Kreativmarkt rund um den Wollschopf einen Spinnworkshop geleitet) hat einige Bilder gemacht. Eines davon zeige ich Ihnen hier. Sobald ich mehr Bilder habe – es wurden viele Fotos gemacht – an dieser Stelle mehr.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

(c) Kerstin Esch

 

 

Samstag 16. September 2017

Kreatives rund um den Wollschopf

 

 

 

Am Samstag, 16.09. fand ein bunter Kreativmarkt rund um den Wollschopf statt.

Bei schönem, trockenem Wetter herrschte reges Treiben an den Ständen, beim Spinnen und im Wollschopf.

Kaffee und Kuchen sorgten für das leibliche Wohl. Es wurde viel geredet, gelacht …

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier die ersten Fotos direkt nach dem Aufbau – der Stand von Martina Heintz fehlt noch. Der war noch nicht fertig.

Diese Fotos wurden von Simone Lepoutre gemacht. Die Bildrechte liegen bei ihr.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die letzten Bilder sind von Kerstin Esch , die ihre Spinnwerkstatt nach dem Aufbau fotografiert hat:

Auch hier liegen die Bildrechte bei der Fotografin.

 

Weitere Fotos (von Jens und Svenja Janes)

 

 

 

Dabei waren (in alphabetischer Reihenfolge):

Kerstin Esch aus Dennach

Spinnworkshop

Als „hyperkreative Spinnerin“ hat man mich mal bezeichnet, nun bin ich Mitte 40, hab‘ ein Haus mit einer Scheune voll Wolle in Dennach (fast auf dem Dobel), einen Mann, zwei Pubertiere und drei Katzen.

Seit fast 40 Jahren stricke ich und „spinnen“ tue ich sowieso, nur seit etwa 5 Jahren kann man aus dem Gespinst auch endlich Pullover stricken. Gerne geb‘ ich mein Wissen über Wolle weiter und gebe Strick- und Spinnkurse in meinem kleinem gemütlichen Wollstübchen. In kleinen gemütlichen Gruppen (max. 5 Personen) oder auch gerne im Einzelunterricht geht es um die Geheimnisse der bunten Maschen und Fasern.

Es gibt Spindelkurse für Anfänger und Fortgeschrittene, es gibt Kurse ums Socken- und Pulloverstricken, und gerne weihe ich Neugierige in die Welt des  eigenen Designens ein.

 

 

 

 

Martina Heintz aus Saarbrücken

Mein Name ist Martina, und Ihr könnt Euch gerne meine Patchworkarbeiten bei Lydias Kreativmarkt rund um den Wollschopf ansehen. Patchworken und Stoffe haben mich schon immer fasziniert, und sind mein Hobby. Sie begeistern mich in ihrer Vielfalt und man könnte vielleicht sogar sagen, dass ich ein wenig „stoffverrückt“ bin. Der kreative Umgang, die unterschiedlichen Farben und Muster und die Zusammenstellung von verschiedenen Stoffen bereiten mir sehr viel Freude. Diese Faszination hat sich auch mittlerweile auf meine Tochter Franziska übertragen, die gerne zu mir zum Nähen kommt. Ich hoffe, Euch gefallen meine Näharbeiten.

Ich stehe jederzeit gerne zur Beratung bereit.

Kontaktaufnahme über Lydia.

 

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Martina Huber aus Graben-Neudorf

ART Garage

… einzigartige, ausgefallene und liebenswerte Dinge von Hand gemacht …

Hinter der ART-Garage steckt Martina,

43 Jahre, verheiratet und Mutter von 3 TÃöhtern.

Sie näht „Kleinigkeiten“, welche dann individuell nach Wunsch bestickt werden können.

Für Brautpaare, Babys, Geburtstage oder einfach nur so, für einen lieben Menschen.

Simone Lepoutre aus Karlsruhe

Mutter von 3 Söhnen. Sie lebt mit ihrer Familie zusammen mit Hühnern, Hund und Katzen in Karlsruhe.

Sie arbeitet gern mit dem Material Ton, daher die Liebe zur Keramik.

Ihre künstlerischen Fotografien sind Ausdruck ihrer besondere Beobachtungsgabe und ihrem Einühlungsvermögen.

 

 

Joy-Anne Otto aus Karlsruhe

Papierlefanz

„Schönes aus Papier. Mit Liebe und Herz gestaltete Grußkarten, Geschenkverpackungen und Papier-Accessoires“ beschreibt Joy-Anne Otto, die mit ihrer Familie in Karlsruhe wohnt, ihre kreativen Arbeiten auf Papier.

Klein, filigran, schön und/oder ützlich sind ihre Arbeiten auf jeden Fall ein Hingucker.

Insider kennen sie bestimmt schon von der „Lametta“ in Karlsruhe.

Andrea Peter und Ilona Kretschmer aus Karlsruhe

Zwei langjährige Freundinnen, Mütter mit Familien aus Neureut haben sich zusammengefunden, um allerlei Kreatives zu basteln.

Ilona ist Floristin und lebt somit ihre Kreativität auch im Beruf aus.

Andrea ist Optikermeisterin und hat auch an ihre kreativen Produkte den hohen Anspruch von Präzision und Perfektion.

Hauptsächlich verwenden die beiden das lebendige Material Holz für ihre Dekorationsartikel.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vroni Schmider aus Hausach

Mutter dreier erwachsener Söhne, sie lebt zusammen mit ihrem Mann, einem Hobby-Imker, und einem Hund in einem alten Schulhaus im Kinzigtal. Sie machte sich vor einigen Jahren auf ihren Weg zu sich selbst u. a. über kreatives Arbeiten.

Heute fertigt sie verschiedene Leckereien aus Früchten, die sie neben den Honigprodukten aus der Imkerei ihres Mannes auch auf Märkten anbietet.

Daüber hinaus strickt sie viel und gern. Auch hier entstehen kreative Kostbarkeiten.

Seit einiger Zeit gibt es in ihrer Heimatstadt einen von ihr initiierten Stricktreff.


Last not least …

Lydia Tebroke aus Karlsruhe

Gastgeberin mit meinem Wollschopf.

Hier finden Sie Wolle und Drumherum.

Ich wohne ich seit 2014 zusammen mit meinem Mann hier in Karlsruhe.

Zusammen haben wir drei erwachsene Kinder.

Mehr Informationen unter „Lydia“.

 

 

Biene, unsere kleine Dackeline

kennen alle,

die mir auf Facebook folgen

und/oder meine Newsletter abonniert haben.

Meinen Wollschopf gibt es seit November letzten Jahres.

 

Zusätzlich zu meinem Wollangebot, meinen Anleitungen, Stricknadeln und Büchern habe ich für den Markt auch was Fertiges anzubieten:

Ich habe verschiedenen Halsketten gestrickt, dieses oder jenes Modell können Sie auch erwerben.

 

 

 

 

 

 

 

 

Bieni hat lange gewartet bis es endlich losging. Dann war es ihr doch zu viel Trubel und sie verzog sich ins Haus.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Bildrechte liegen bei den jeweils vorgestellten Personen.

 

2016

 

 

12. November 2016

Eröffnung meines Wollschopfes

 

Nach viel Arbeit, viel Mühen, einem anstrengenden Sommer mit ständiger Baustelle, dem dann folgenden schönen Einkauf von Wolle, dem Einrichten (das noch nicht komplett abgeschlossen ist), denn ich will mir auf dem Zwischenboden noch einen Arbeitsplatz einrichten, den Vorbereitungen, den Einladungen … war es endlich soweit.

Der Wollschopf, mein kleines Atelier, das zur Erfüllung Ihrer kreativen Wollideen beitragen soll, konnte eröffnet werden. Es kamen Freunde, worüber ich mich sehr gefreut haben. Es kamen Interessentinnen, es kamen Kundinnen … Alles war super. Das Wetter spielte mit. Rundherum ein schöner, erfolgreicher Tag.

 

Hier einige Eindrücke:

 

Außenansicht

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Innenansichten:

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Präsentation von Modellen

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Die Verlosung

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Beratung

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Es wird gestrickt

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Danke an alle helfenden Hände, an Freunde und Gäste und vor allem an die strickinteressierten Besucherinnen und Besucher.

Ich heiße Sie zu meinen Öffnungszeiten ab sofort herzlich willkommen!

 

Dienstag

14 bis 18 Uhr

 

18 bis 20 Uhr Stricktreff

Mittwoch

10 bis 18 Uhr

 

Donnerstag

10 bis 13 Uhr

 

18 bis 20 Uhr Workshop-Abend

 

Samstag und zu allen anderen Zeiten nach Vereinbarung

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29. Oktober bis 5. November 2016

Strickurlaub im Haus Seegarten in Schliersee, Oberbayern

 

Am späten Nachmittag trafen wir in Schliersee ein. Nach einem herzlichen Hallo, dem gegenseitigen Vorstellen, dem Bezug der kleinen Apartments, der herzlichen Begrüßung durch unsere Gastgeber, Rita und René Baart, gingen wir in ein benachbartes Wirtshaus, um ein erstes gemeinsames Abendessen einzunehmen. Hier wurde bereits über die geplanten Strickprojekte gesprochen. Wir setzten uns nach dem Abendessen im Gemeinschaftsraum noch zusammen, begutachteten die teilweise von mir mitgebrachte Wolle, studierten Anleitungen und Bücher und ließen den Abend gemütlich ausklingen.

 

Am Sonntag ging es dann gleich nach dem Frühstück los. Unterbrochen wurden die Stricktage durch Wanderungen auf die Schliersbergalm, wo wir bei schönem Wetter die gute Aussicht auf den Ort und den See genießen konnten, durch Spaziergänge, einen Ausflug nach Miesbach, die Fahrt mit der historischen Zahnradbahn auf den Wendelstein, wo am 1.11. bei hervorragendem Sonnenherbstwetter „der Bär tanzte“. Das tolle, teilweise schneebedeckte Alpenpanorama entschädigte aber für eine volle Bahn und eine übervolle Aussichtsterrasse. Das schöne Wetter lud auch zu einem Spaziergang am See ein. Es gab nur einen regnerischen Tag, der uns die gute Stimmung nicht verleidete, wollten wir doch stricken.

Da wir das Glück hatten, noch den Ausklang der Schlierseer Kulturherbstwochen mitzubekommen, besuchten wir das Anschlusskonzert in der kleinen Kirche St. Bernhard am Spitzingsee. Das war ein ganz besonderes Erlebnis.

Das Ehepaar Baart, war überaus herzlich und las uns jeden Wunsch von den Augen ab. Die natürlich herzliche Atmosphäre im Haus hatte mir seit meinem ersten privaten Besuch dort gleich gut gefallen und mich auch auf den Gedanken, dort meine Strickurlaube anzubieten, gebracht. Es ist eine gute Wahl. Wir haben uns sehr wohlgefühlt.

Die anderen Gäste waren auch angetan von der Idee eines Strickurlaubes. Ab und an setzte sich jemand zu uns und erweiterte somit unsere Gesprächsrunde.

Alles in allem, inkl. der liebevoll bereiteten Vesper im Haus war es eine wunderbare Woche.

Vielen herzlichen Dank an Rita und René.

 

Hier einige Bilder

 

Der See morgens, wenn ich mit Bienchen, dem kleinen Dackel, als erstes eine kleine Runde drehte.

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Auf dem Wendelstein

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Die hauseigene Hütte direkt am See hatte um die Jahreszeit geschlossen.

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Die Stricklieseln

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Was u. a. gestrickt wurde

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Zu uns besonders passende wollige Tiere. Die Eierwärmer erfreuten uns morgens.

 

 

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Die anlässlich des Konzertes durch Lichtkünstler beleuchtete Kirche St. Bernhard am Spitzingsee

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Immer dabei: Bienchen

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An dieser Stelle herzlichen Dank an meine Strickurlauberinnen.

 

 

 

3. Oktober 2016

Workshop im Schwarzwälder Freilichtmuseum Vogtsbauernhof in Gutach „Nie-wieder-kalte-Füße“-Hauspuschen

 

Danke ans Team vom Museum.

 

Der Workshop im „Stüble“ war toll.

Es kamen auch viele Besucherinnen und Besucher und schauten uns beim Stricken zu.

Danke für das rege Interesse.

Hier einige Fotos. (Vogtsbauernhof morgens um 9 Uhr), Puschenmuster, gefilzte Puschen und andere Accessoires, gestrickte Puschen mit doppelter Sohle und Babyschühchen, die besonders oft bewundert wurden. Die Anleitung habe ich aus dem Buch „Stricken für Wollsüchtige“ aus dem Droemer-Knaur-Verlag.

 

 

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Hier ein Ergebnis vom letzten Workshop in Gutach.

Ein Dreiecktuch im Patchworkmuster, das eine Teilnehmerin gestrickt hat. Vielen Dank, dass ich es fotografieren durfte.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

25. September 2016

Wollfest in Straubenhardt

 

Das Wollfest in Straubenhardt war bei herrlichem Wetter gut besucht. (siehe auch https://diefarbeevblog.wordpress.com/2016/09/25/3-wollfest-in-straubenhardt/

Die Stimmung wie auch im letzten Jahr sehr gut. Ich habe viele gute Gespräche geführt. Es wurden Tipps ausgetauscht.

Vielen Dank an das Team der „Flinken Masche“ von Straubenhardt für die gute Organisation und die gute und liebevolle Betreuung!

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26. Mai 2016 Workshop

im Schwarzwälder Freilichtmuseum Vogtsbauernhof in Gutach am Tag „Total von der Wolle“

Vogtsbauernhof mit Bauerngarten_Foto Schwarzwälder Freilichtmuseum VogtsbauernhofIn kleiner, feiner Runde saßen wir bei schönstem Wetter und 20 bis 25 Grad in entspannter Atmosphäre draußen. Eine Teilnehmerin brauchte Hilfe beim Lesen einer Strickanleitung für ein Lace-Tuch, eine andere wollte sehr gern Patchwork-Stricken lernen und eine dritte strickte ein Fallmaschen-Dreiecktuch …

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Von den über 2.000 Besuchern, die sich tagsüber auf dem Museumsgelände tummelten, kamen auch einige interessierte Frauen vorbei und schauten sich unsere Aktivitäten an.

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Insgesamt eine gemütliche, harmonische Veranstaltung mit gegenseitigen Anregungen, angenehmen Teilnehmerinnen und interessanten Gesprächen.

Die Bildrechte liegen beim Schwarzwälder Freilichmuseum Vogtsbauernhof.

 

 

 

 

 

 

Hier die „Chronik“ des Schopfes:

Mein Wollschopf entsteht im Garten unseres Grundstücks im Zedernweg 35. Das Wort Wollschopf entstand aus der Kombination von Wolle mit dem Gebäude, einem Schopf, der 1951 zusammen mit dem Haus gebaut wurde. Da ich die Bezeichnung Schopf sehr schön finde, habe ich mich entschlossen, mein kleines Lädchen  Wollschopf zu nennen. Hier können Sie demnächst nach Lust und Laune schauen, Wolle anfassen, befühlen, eben alles, was wir Strickerinnen mit der Wolle so gern machen, bevor wir sie verstricken.

Hier werde ich Sie auf dem Laufenden halten mit der Fortentwicklung des Schopfes, dem Umbau, der Einrichtung usw. bis zur Eröffnung.

Und dann entsteht an dieser Stelle der Schopf-Shop.

 

 

Das Häuschen wurde erweitert, das Dach vergrößert, ein Dachfenster eingebaut, das Fenster versetzt. Der Wetterelch schon mal provisorisch auf dem Dach installiert.

Schopf Dachfenster WebsiteSchopf Ansicht vorn mit Elch Website 090716 Baustellenterrasse vor dem Schopf Website

Ein Zwischenboden wird meinen Wollvorrat beherbergen. Das Häuschen ist fertig verputzt. Wir haben seitlich ein Dach angebaut.

Damit wir keine kalten Füße bekommen wird der Schopf über eine Fußbodenheizung beheizt. Unter dem Fenster wird eine Sitzbank stehen. Der Schopf bekommt eine Glaseingangstür, sodass viel Licht hineinfällt.

Für eine gute Raumhöhe und – damit bei starkem Regen das Wasser nicht in den Schopf fließen kann, mussten wir leider zwei kleine Stufen in Kauf nehmen. Erst eine rauf und dann wieder eine runter.

Vorderseite verputzt1,140716W Vorderseite verputzt,140716 seitlich angebautes Dach,140716Erfreulich:  Die Malven an der Mauer zum Nachbarn trotzen den Widrigkeiten. Und als Gruß aus dem Garten ergänze ich noch ein Foto vom Phlox, der am Zaun des Bauerngärtchens steht und in voller Blüte ist.

 

 

Malven trotzen dem Baustellenunbill Website

Phlox 140716 Website

 

 

 

 

 

 

 

 

Zwischenzeitlich hat sich wieder mal Einiges getan.

Die Fußbodenheizung ist unter Fliesen versteckt. Unsere Aktivitäten haben sich mal erst nach außen verlagert. Das Pflaster vor dem Schopf musste erneuert werden und auch neben dem Haus haben wir es aufgenommen und neu verlegt. Das war in Eigenleistung eine ganz schöne Anstrengung. Wir sind auch noch lange nicht fertig. Das Zwischenergebnis sieht jetzt so aus:

 

 

 

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Und die zwangsläufig zusammengestellten Blumentöpfe ergeben auch noch ein schönes Bild.

zusammengestellte Blumen ergeben auch ein bild W010816

Bis zum nächsten Mal sag‘ ich somit:

Kiek mol wedder in,010816

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Bild ist aus einem Fenster im 1. Stock aufgenommen. .

Enzianblume

Eine einzelne Blüte des inzwischen über 2 m hohen Enzianbaumes

Lavendel mit Rose

Lavendel mit Rosenknospen laden zum Träumen ein.

Es geht immer weiter! Nachdem jetzt innen die gespachtelten Wände abgeschliffen sind, haben wir gestrichen. Das meiste, was an Zierelementen außen blau werden soll, ist blau. Der Garten ist wieder einigermaßen aufgeräumt, der Container vorm Haus ist weg. Und das Schönste daran ist: Es kommt auch jetzt kein neuer Container mehr. Der Vorgarten ist zwar noch immer in Unordnung. Die Beete wollen neu bepflanzt werden, aber: Eines nach dem anderem. Es ist absehbar, dass es schön wird. Hier einige Fotos.

Schopf von innen:


Schopf innen frisch gestrichen,1,W,290816
Schopf Zwischenboden von unten frisch W290816

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gartenimpressionen:

Dahlie mit Tagetes,140816 W TomatenW,140816 GeranienW290816Hagebuttenrose,2w90816